CZ sagt, Binance KYC hat ihn ins Gefängnis gebracht, während Hyperliquid jetzt ein No-KYC-Modell betreibt.
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CZ sagt, Binance KYC hat ihn ins Gefängnis gebracht, während Hyperliquid jetzt ein No-KYC-Modell betreibt.

Von germanlbn

CZ sagt, dass Binances schwache KYC zu einer Gefängnisstrafe führte, während Hyperliquid mit einem anderen Handelsmodell KYC-lose Smart Contracts betreibt.

Binance-Gründer Changpeng Zhao, bekannt als CZ, sprach am 29. Juni in einem Interview mit The Block über Hyperliquid. 

Er lobte dessen Marktdesign, wies aber auf deutliche Unterschiede zu zentralisierten Börsen hin.

CZ sagte, Hyperliquid nutze Smart Contracts ohne standardmäßige Identitätsprüfungen für Nutzer. Er verglich dieses Modell mit Binances früheren Compliance-Problemen.

Er sagte, er sei aufgrund von Binances schwachen KYC-Kontrollen ins Gefängnis gegangen. Gleichzeitig stellte er fest, dass Hyperliquid ohne KYC operiert.

Seine Aussagen haben die Debatte über Börsenregeln, Nutzerfreiheit und dezentralen Handel neu entfacht. Die Diskussion stellt auch Hyperligids Kontrollstruktur in den Fokus des Marktes.

CZ vergleicht Binance und Hyperliquid

CZ sagte, Hyperliquid habe nützliche Ideen für den On-Chain-Handel eingeführt. Allerdings unterscheide sich sein Modell von Binances Börsenstruktur. 

Dieser Unterschied ist wichtig, wenn Regulierungsbehörden Handelsplattformen prüfen.

Binance fungiert als zentralisierte Börse mit direkter Kontrolle über Konten. Sie muss Verwahrung, Kundenprüfungen und Compliance-Aufgaben verwalten. 

Daher, so CZ, konnte Binance dem KYC-losen Modell von Hyperliquid nicht folgen. Hyperliquid läuft über Smart Contracts und bietet offenen Marktzugang. 

Diese Struktur gibt Nutzern mehr direkte Kontrolle über ihre Handelsaktivitäten. Dennoch wirft das Setup Fragen zur Aufsicht und Plattformverantwortung auf.

KYC-loses Modell wirft Compliance-Fragen auf

Hyperliquid ermöglicht laut CZs Aussagen den Handel ohne normale Identitätsprüfungen. 

Befürworter verbinden dieses Modell oft mit offenem Zugang und Selbstverwahrung. Regulierungsbehörden könnten sich jedoch auf Geldflüsse und Nutzerüberprüfung konzentrieren.

CZ sagte, das heutige Krypto-Regelwerk unterscheide sich stark von früheren Jahren. Er führte diese Veränderung auf Binances eigenen Rechtsfall zurück. 

Seine Aussagen zeigen, warum KYC für große Krypto-Plattformen weiterhin zentral ist. Er sagte auch, dass Hyperliquid von einem kleinen Team kontrolliert wird. 

Darüber hinaus stellte er fest, dass der Code Closed Source ist. Diese Punkte könnten beeinflussen, wie Beobachter seine Dezentralisierungsansprüche bewerten.

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Dezentralisierungstest bleibt wichtig

CZ sagte, er würde ablehnen, dass Binance ein ähnliches Setup übernimmt. Gleichzeitig sagte er, er hoffe, dass Hyperliquid Erfolg hat. 

Seine Position trennte Binances Pflichten von Hyperligids Experiment. Er sagte, Hyperliquid könnte mehr Freiheit bringen, wenn sich sein Design als dezentral erweise. 

Dieser Test hängt von Governance, Codezugriff und Teamkontrolle ab. Marktteilnehmer könnten auch beobachten, wie das Protokoll mit Belastungen umgeht.

Vorerst bleibt Hyperliquid Teil der breiteren DeFi-Handelsdebatte. Sein KYC-loses Modell hat die Aufmerksamkeit von Händlern und Regulierungsbehörden auf sich gezogen. 

CZs Bemerkungen legten einen neuen Fokus auf Compliance, Zugang und Dezentralisierung.

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