Der 1.326%-Aufwärtsszenario von Avalanche nennt Tokenisierung, Zahlungsprojekte, ETF-Pläne und die Quantensicherheitsdebatte für AVAX.
Avalanche rückt wieder in den Fokus, nachdem eine Marktanalyse auf ein großes Aufwärtspotenzial für AVAX hingewiesen hat. Die Einschätzung argumentierte, dass ein Verkauf nahe der aktuellen makroökonomischen Tiefs riskant sein könnte.
Die Analyse bezog sich auf eine Prognose von Standard Chartered, die eine mögliche Rendite von 1.326 % bis 2029 nahelegt. Diese Zahl wurde als langfristiges Szenario präsentiert, nicht als bestätigtes Ergebnis.
Die Diskussion um AVAX findet statt, während Institutionen weiterhin die Tokenisierung realer Vermögenswerte und Blockchain-Zahlungsschienen erforschen. Diese Bereiche bleiben zentrale Themen im gesamten Kryptomarkt.
Avalanche wurde auch mit ETF-Plänen, Ticketing, tokenisierten Vermögenswerten und Zahlungsprojekten in Verbindung gebracht. Händler beobachten nun, ob diese Entwicklungen eine stärkere Nachfrage unterstützen können.
AVAX-Aufwärtsszenario erregt Marktaufmerksamkeit
Das 1.326%-Aufwärtsszenario wurde mit einem in der Analyse zitierten Bericht von Standard Chartered in Verbindung gebracht.
Die Prognose konzentrierte sich auf einen möglichen langfristigen Pfad für AVAX bis 2029. Allerdings hängen solche Ziele von der Marktnachfrage, der Akzeptanz und den allgemeinen Kryptobedingungen ab.
Selling AVAX At These Lows Leaks A 1,326% Return?
Is selling Avalanche (AVAX) at these current macro lows the biggest mistake you could make in this crypto cycle? In today’s video, we break down why institutional giants are quietly backing Avalanche and how a massive Standard… pic.twitter.com/twEyWMIYKK
— Cheeky Crypto (@CheekyCrypto) July 9, 2026
Avalanche steht weiterhin unter Druck, nachdem eine allgemeine Marktschwäche viele Altcoins nach unten gezogen hat.
Trotzdem verfolgen einige Anleger, ob die aktuellen Niveaus eine breitere Basis bilden. Die Hauptfrage ist, ob die Netzwerknutzung eine etwaige Erholung stützen kann.
Die Analyse erwähnte auch einen Bitwise Avalanche ETF mit Staking-Plänen. Solche Produkte können Anlegern einen einfacheren Zugang zu einem Vermögenswert ermöglichen.
Dennoch bleiben das Marktinteresse und die regulatorischen Rahmenbedingungen wichtige Faktoren.
Tokenisierung und Zahlungen untermauern die Erzählung
Die Tokenisierung realer Vermögenswerte bleibt ein wesentlicher Bestandteil der Avalanche-Wachstumsgeschichte.
Die Analyse führte Securitize an, das Aktien im Wert von 295 Millionen Dollar tokenisiert hat. Dies lenkte die Aufmerksamkeit auf Avalanches Rolle bei der Übertragung traditioneller Vermögenswerte auf die Blockchain.
Auch die FIFA wurde erwähnt, die Avalanche-Tools zur Bekämpfung des Ticket-Schwarzhandels bei der Weltmeisterschaft einsetzt.
Blockchain-Ticketing kann helfen, Eigentumsverhältnisse und Transfers klarer nachzuverfolgen. Die Akzeptanz hängt jedoch vom Rollout, Partnern und Benutzerzugang ab.
Das Avalanche Payment Collective wurde ebenfalls in der Marktdiskussion angeführt.
Die Gruppe wurde mit Firmen wie VanEck und Franklin Templeton in Verbindung gebracht. Dies positionierte Avalanche im wachsenden Wettbewerb um blockchainbasierte Zahlungsinfrastruktur.
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Quantendebatte fügt einen weiteren AVAX-Aspekt hinzu
Die Analyse bezog sich auch auf Warnungen von Google-Forschern zu zukünftigen Risiken durch Quantencomputing.
Die Bedenken konzentrierten sich auf mögliche Sicherheitsherausforderungen für Bitcoin bis 2032. Dies bleibt eine langfristige Debatte in der Krypto- und Technologiebranche.
Das Argument verglich den Upgrade-Prozess von Bitcoin mit schnelleren Layer-1-Netzwerken. Es hieß,
Avalanche sei möglicherweise in der Lage, quantenresistente Upgrades schneller zu implementieren. Solche Änderungen würden dennoch Tests, Unterstützung und eine sichere Umsetzung erfordern.
Derzeit kombiniert der AVAX-Fall schwache Kurse mit langfristigen Infrastrukturbehauptungen.
Befürworter verweisen auf Tokenisierung, Zahlungen, ETFs und Sicherheitsupgrades als mögliche Treiber. Händler werden wahrscheinlich auf Akzeptanzdaten achten, bevor sie eine größere Erholung einpreisen.





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