Das nächste Upgrade von Ethereum könnte riskante Krypto-Brücken beseitigen.
Ethereum

Das nächste Upgrade von Ethereum könnte riskante Krypto-Brücken beseitigen.

Von germanlbn

Ethereums nächste Upgrades könnten ZK-Beweise nutzen, um L1- und L2-Netzwerke zu verbinden, Brückenrisiken zu reduzieren und Token-Transfers zu beschleunigen.

Ethereum-Mitgründer Joseph Lubin hat einen zukünftigen Upgrade-Pfad skizziert, der auf schnellere Bewegungen zwischen Layer-1- und Layer-2-Netzwerken abzielt.

Die erwarteten Änderungen konzentrieren sich auf Zero-Knowledge-Beweise, die Aktivitäten verifizieren können, ohne jedes Detail on-chain offenzulegen.

Laut Lubins Aussagen ist das Ziel, Ethereum-Netzwerke mit reibungsloserem Settlement und geringerem Brückenrisiko zusammenarbeiten zu lassen.

Das Update hat Aufmerksamkeit erregt, weil Brücken in der Krypto-Infrastruktur oft Schwachstellen waren.

ZK-Beweise könnten die Ethereum-Konnektivität verbessern

Lubin sagte, Ethereum bewege sich auf ein System zu, in dem verschiedene Netzwerke schneller und sicherer verbunden werden können.

Dies umfasst Ethereum Layer 1 und mehrere Layer-2-Netzwerke. Der Plan stützt sich auf ZK-Beweise, um eine schnellere Verifizierung zwischen Chains zu unterstützen.

ZK-Beweise ermöglichen es einem Netzwerk, Informationen von einem anderen Netzwerk zu bestätigen, ohne jeden Schritt zu wiederholen.

Dies kann Verzögerungen reduzieren, wenn Tokens oder Daten über das Ethereum-Ökosystem bewegt werden. Infolgedessen könnten Benutzer schnellere Transfers über unterstützte Netzwerke sehen.

Die Änderung könnte auch die Abhängigkeit von traditionellen Krypto-Brücken verringern. Brücken halten oder leiten oft Vermögenswerte zwischen Netzwerken, was Sicherheitsrisiken schaffen kann. Ein beweisbasiertes Modell könnte Cross-Chain-Bewegungen weniger diesen Risiken aussetzen.

Token-Bewegungen könnten schneller und sicherer werden

Der vorgeschlagene Upgrade-Pfad zielt darauf ab, Token-Transfers über Ethereum-Netzwerke nahezu sofort zu machen.

Schnellere Bewegungen könnten Benutzern helfen, Liquidität über Layer-2-Plattformen hinweg zu nutzen. Es könnte auch DeFi-Aktivitäten für Apps, die mehrere Chains verwenden, erleichtern.

Lubin beschrieb das zukünftige System als eine Möglichkeit, Werte über das Ökosystem zu verbinden.

In diesem Modell würden Gelder nicht in separaten Netzwerkbereichen gefangen bleiben. Stattdessen könnten Vermögenswerte durch verifizierte Systeme mit stärkerer Koordination bewegt werden.

Dies wäre wichtig für Benutzer, Entwickler und Institutionen, die Ethereum-basierte Dienste nutzen.

Bessere Konnektivität könnte Zahlungen, Handel, Kreditvergabe und tokenisierte Vermögenswerte unterstützen. Der Rollout wird jedoch von Tests, Entwicklerarbeit und Netzwerkakzeptanz abhängen.

Lesen Sie auch:

https://www.livebitcoinnews.com/ethereum-holders-are-under-historic-stress-is-a-major-rebound-next/

Institutionen und KI-Agenten kommen ins Gespräch

Lubin verknüpfte die zukünftige Rolle von Ethereum auch mit traditioneller Finanzwelt, DeFi und autonomen KI-Agenten.

Er sagte, maschinenbasierte Systeme könnten neutrale und ständig verfügbare Settlement-Schienen benötigen. Ethereum wird als eine mögliche Basisschicht für diese Aktivität positioniert.

KI-Agenten können Legacy-Finanzsysteme nicht so nutzen wie Menschen. Sie benötigen möglicherweise programmierbare Systeme, die Transaktionen rund um die Uhr abwickeln.

Ethereums Smart-Contract-Modell könnte diese Maschine-zu-Maschine-Zahlungsbedürfnisse unterstützen.

Fortgeschrittenere Aktivitäten auf Ethereum könnten auch die Netzwerknutzung und das Verbrennen von ETH erhöhen.

Komplexe Transaktionen könnten bei steigender Nachfrage mehr Blockspace erfordern.

Der Markt beobachtet derzeit, ob die nächsten Upgrades von Ethereum das Settlement verbessern können, ohne auf riskante Brücken angewiesen zu sein.’

germanlbn

Über den Autor

germanlbn

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert