CFTC-Vorsitzender Mike Selig unterstützt den CLARITY Act, während French Hill auf Maßnahmen des Senats im Juli zu Kryptomarktregeln drängt.
US-Kryptopolitikkehrte wieder in den Fokus, als die Beamten erneut Forderungen nach dem CLARITY Act stellten. CFTC-Vorsitzender Mike Selig sagte, der Gesetzentwurf sei für klare Regeln für digitale Vermögenswerte erforderlich.
Selig sagte, Innovatoren und Marktteilnehmer bräuchten Gewissheit über die Zukunft von Krypto in Amerika. Er beschrieb den Gesetzentwurf als ein Gesetz, das für den Kryptosektor des Landes unbedingt verabschiedet werden muss.
French Hill, Vorsitzender des Finanzdienstleistungsausschusses des Repräsentantenhauses, forderte den Kongress außerdem auf, aktuelle Ethikstreitigkeiten hinter sich zu lassen. Er sagte, diese Streitigkeiten sollten die umfassenderen Regeln für den Kryptomarkt nicht verzögern.
Es wird erwartet, dass die Gesetzgeber nächste Woche New York zu einer Anhörung zur Kryptomarktstruktur besuchen. Die Reise findet statt, da der Druck auf Maßnahmen des Senats zunimmtJuli.
CLARITY Act erhält Unterstützung vom CFTC-Vorsitzenden
Selig sagte, der CLARITY Act würde klarere Regeln für die Märkte für digitale Vermögenswerte bieten. Er sagte, dass strengere Regeln für Unternehmen erforderlich seien, die in den Vereinigten Staaten Kryptoprodukte entwickeln. Seine Kommentare rückten den Gesetzentwurf wieder in den Mittelpunkt der politischen Diskussionen.
Innovatoren und Marktteilnehmer verdienen Gewissheit, wenn es um die Zukunft der Kryptowährung in Amerika geht. Der CLARITY Act bietet umfassende Verkehrsregeln, die die Regulierung digitaler Vermögenswerte zukunftssicher machen.
Dieser Gesetzentwurf muss verabschiedet werden, wenn die USA die Kryptowährung bleiben wollen …pic.twitter.com/m9aIw5WcNz
— Mike Selig (@ChairmanSelig)10. Juli 2026
Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, zu definieren, wie Kryptomärkte nach Bundesrecht funktionieren sollen. Es kann auch dazu beitragen, die Aufsicht über Börsen, Token-Emittenten und Handelsplattformen zu klären. Kryptofirmen fordern seit langem klarere Regeln von Washington.
Befürworter sagen, dass der Gesetzentwurf dazu beitragen könnte, die Kryptoaktivität in den Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten. Sie argumentieren, dass unklare Regeln einige Unternehmen in Richtung Offshore-Märkte gedrängt hätten. Allerdings muss sich der Gesetzgeber noch einigen, bevor der Gesetzentwurf verabschiedet werden kann.
French Hill drängt den Kongress, voranzukommen
French Hill sagte, der Kongress solle über den Ethikstreit um die Kryptopolitik hinausgehen. Er äußerte sich während eines Interviews mit „Mornings with Maria“. Hill sagte, die aktuelle Debatte dürfe die Gesetzgebung zur Marktstruktur nicht blockieren.
🚨UPDATE: Vorsitzender French Hill sagt, der Kongress müsse „über den Ethikkampf hinauskommen“ – drängt auf Klarheitsgesetz für den Senatstermin im Juli 🤯🇺🇸🔥
Heute,@RepFrenchHillsagte in a@MorningsMariaInterview, dass der Kongress jetzt über den Kampf um Ethik hinausgehen und damit drohen muss, den Clarity Act zu verzögern.…https://t.co/Y0RH8PB2dE pic.twitter.com/XoGwT5xnVJ
– Diana (@InvestWithD)10. Juli 2026
Er sagte, dass Bedenken hinsichtlich Memecoins, Co-Investitionen, Börsen und politischen Kryptoaktivitäten klarere Regeln erfordern. Seiner Ansicht nach könnte die Verabschiedung des CLARITY Act diese Probleme in einen Rahmen bringen. Dieser Ansatz würde den Regulierungsbehörden einen klareren Weg für die Aufsicht eröffnen.
Hill drängt die Senatsführung außerdem dazu, einen Stichtag im Juli festzulegen. Eine geplante Abstimmung würde den Gesetzentwurf während der Sommersitzung aktiv halten. Der Zeitpunkt hängt vorerst von den Maßnahmen des Senats und den weiteren Verhandlungen ab.
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Anhörung zum Kryptomarkt erhöht den Druck
Der Gesetzgeber bereitet sich auf eine vorKryptomarktstrukturAnhörung vor Ort in New York. Die Anhörung könnte es den Stimmen aus Industrie und Politik ermöglichen, den Gesetzentwurf zu diskutieren. Dies kommt auch daher, dass beide Parteien unter Druck stehen, sich an die Regeln für digitale Vermögenswerte zu halten.
Der CLARITY Act könnte sich darauf auswirken, wie SEC und CFTC die Aufsicht über Kryptowährungen teilen. Diese Frage ist für Börsen, Broker, Entwickler und Token-Emittenten von Bedeutung. Klarere Rollen der Behörden könnten auch künftige Compliance-Pläne prägen.
Der Gesetzentwurf bleibt einer der wichtigsten kryptopolitischen Punkte vor dem Kongress. Selig und Hill formulierten es beide so, wie es für die Marktsicherheit erforderlich war. Der nächste Schritt besteht darin, ob die Senatsführer den Vorschlag im Juli vorantreiben.
Quelle: Live Bitcoin News




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