SWIFT testet Blockchain-Ledger mit 17 Banken, während die 14-jährige Abwicklungsbilanz des XRP Ledger wieder in den Fokus des Marktes rückt.
SWIFT hat ein Blockchain-basiertes Ledger für tokenisierte grenzüberschreitende Zahlungen angekündigt. Siebzehn Banken bereiten sich darauf vor, im Rahmen des Pilotprojekts tokenisierte Einlagen zu testen.
Das Ledger wurde in neun Monaten entwickelt und ist nun bereit für Banktests. Es soll rund um die Uhr Zahlungen über das sichere Nachrichtennetz von SWIFT unterstützen.
Die Einführung hat die Aufmerksamkeit von XRP-Ledger-Befürwortern und breiteren Krypto-Marktanalysten auf sich gezogen. XRPL wickelt seit 2012 Transaktionen ab, was ihm eine längere öffentliche Betriebsgeschichte verleiht.
Die Debatte konzentriert sich nun auf Pilotprojekte, Produktionssysteme und institutionelle Zahlungswege. Banken, die mit Ripple-Aktivitäten in Verbindung stehen, sind ebenfalls unter den Teilnehmern des SWIFT-Pilotprojekts aufgeführt.
SWIFT bringt tokenisierte Einlagen in die Testphase
SWIFT erklärte, dass sein neues Ledger tokenisierte grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Banken unterstützen wird.
Das Projekt kombiniert Distributed-Ledger-Technologie mit dem bestehenden Nachrichtensystem von SWIFT. Dadurch können Banken tokenisierte Einlagen innerhalb vertrauter Zahlungswege testen.
Das Pilotprojekt umfasst ANZ, BNP Paribas, BNY, Citi, DBS und HSBC. Es umfasst auch Standard Chartered, UOB, Wells Fargo und mehrere andere globale Banken.
Gemeinsam werden diese Unternehmen rund um die Uhr tokenisierte Zahlungsströme testen. SWIFT erklärte, dass das Ledger die Liquiditätsnutzung und die Sichtbarkeit des Cashflows verbessern kann.
Es zielt auch darauf ab, die einfachere Erkennung von tokenisiertem Geld zwischen Institutionen zu unterstützen. Zukünftige Anwendungsfälle könnten programmierbares Geld und automatisierten Handel umfassen.
Die Erfolgsbilanz des XRP Ledger kommt in die Diskussion
Die SWIFT-Ankündigung hat Vergleiche mit dem XRP Ledger neu entfacht.
XRPL ist seit 2012 in Betrieb und hat mehr als eine Milliarde Transaktionen verarbeitet. Unterstützer verweisen auf diese Geschichte als einen Live-Abwicklungsnachweis.
BREAKING🚨🚨🚨 SWIFT announced its blockchain ledger today. Seventeen banks, pilot phase, tokenized deposits.
Meanwhile the $XRP Ledger has been settling real value since 2012.
Sit with that timeline gap for a second.
One network is preparing to test what the other has run in… https://t.co/3txuwbG0bE pic.twitter.com/EZkUluB6SB
— X Finance Bull (@Xfinancebull) July 9, 2026
Ripple-bezogene Produkte sind ebenfalls in die breitere Bankendiskussion eingegangen. RLUSD wird als regulierte Stablecoin mit monatlichen Bestätigungen beschrieben.
In der Zwischenzeit hat XRPL Zahlungs- und Tokenisierungsaktivitäten für den institutionellen Einsatz unterstützt.
Dennoch folgen SWIFT und XRPL unterschiedlichen Marktwegen. SWIFT testet Blockchain-Tools durch ein von Banken geführtes Pilotprojekt.
XRPL fungiert als öffentliche Blockchain mit einer bestehenden Transaktionshistorie.
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Bankverbindungen liefern Kontext zur Ripple-Debatte
Mehrere SWIFT-Pilotbanken sind in Ripple-bezogenen Marktaktivitäten aufgetreten. BNY ist im Pilotprojekt aufgeführt und mit der RLUSD-Reserveverwahrung verbunden.
DBS ist ebenfalls aufgeführt und hat mit Ripple an tokenisierten Fonds-Aktivitäten gearbeitet. Diese Überschneidung hat das Interesse unter XRP-Marktanalysten verstärkt.
Es zeigt, dass große Banken mehr als einen tokenisierten Finanzweg testen. Das Pilotprojekt bedeutet jedoch nicht, dass SWIFT XRPL verwendet.
Derzeit testet SWIFT ein Ledger für bankbasierte tokenisierte Einlagen. XRP Ledger-Befürworter verweisen auf jahrelange Live-Netzwerknutzung.
Die nächste Phase hängt von den Pilotergebnissen, der Akzeptanz durch die Banken und dem tatsächlichen Zahlungsvolumen ab.





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